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Ein weiterer Ostergruß


Von einem Gemeindeglied aus Langquaid habe ich nebenstehenden musikalischen Ostergruß vom Evangelischen Posaundendienst in Deutschland (EPiD) weitergeleitet bekommen. Es ist die Komposition "Wir wollen alle fröhlich sein" für vier Trompeten, drei Posaunen und zwei Tuben von Dieter Wendel (2020). Als Franke winking smiley und Posaunenchorfreund hat's mir gut gefallen. Gotteslob trotz Sicherheitsabstand

Andachten für den Ostermontag

Für Eilige: Audio-Andacht Hasso von Winning
Pfarrer Hasso von Winning ist Pfarrer an der Christuskirche in Straubing und vielen in der Gemeinde bekannt. In der Audioandacht erzählt er einen hintersinnigen Osterwitz.

Hausandacht der VELKD
Hier können Sie sich eine Andacht mit geistlichen Impuls herunterladen.

Osternachtfeier aus der Pauluskirche

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Vielen Dank fürs Mitsingen und Mitbeten.

Hier sind Bilder vom Einzug der Osterkerze, dem Exsultet und der symbolischen Lichtausbreitung aus der Martin-Luther-Kirche in Langquaid

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Der Schmetterling und das Osterlicht

Auch die Kinder sollen nicht ohne Osterfeier auskommen. Allen Familien in unserer Gemeinde mit Kindern im Alter von 3-10 Jahren haben in ihren Briefkasten den ausgearbeiteten Entwurf einer kleinen Osterfeier für Zuhause bekommen.

Der Gottesdienst entfaltet das Thema Auferstehung mit einer Geschichte und mithilfe der beiden Seiten eines Aufstellbildes (siehe Foto links): Die helle Seite zeigt den Schmetterling, aber auch Kokon und Eingang zur Grabhöhle. Mit Hilfe der dunklen Seite (leere Grabhöhle, hier nicht zu sehen) wird an Jesu Tod erinnert.

Die geheimnisvolle Verwandlung der Raupe zum Schmetterling im Dunkel des Kokons wird zum Zeichen für das Geheimnis des neuen Lebens an Ostern.

Andacht zur Sterbestunde Jesu am Karfreitag (10. April)

Vielen Dank fürs Mitsingen und Mitbeten.

Videoandacht am Gründonnerstag (9. April)

Vielen Dank fürs Mitsingen und Mitbeten.

Marx und Bedford-Strohm laden per Videochat zum Gebet

Wenn Sie das Gebet nicht mitbekommen haben sollten, hier eine Zusammenfassung:

In einer gemeinsamen Online-Videokonferenz wandten sich unser Landesbischof und Kardinal Marx zum Auftakt der Karwoche an die Gläubigen.... hier weiterlesen

Gottesdienst am 5. April (Palmarum)

Vielen Dank fürs Mitsingen und Mitbeten.

Professor Lesch zur Frage: Alles übertrieben?

Jesus und der Hamster - Gedanken von Pfr. Klaus Weber

Pfarrer Weber ist der Öffentlichkeitsbeautragte in unserem Dekanat. Wir verlinken seine Gedanken zur momentanen Situation: Jesus und der Hamster

Fernseh-TIPP:

Heute Abend wird unser Landesbischof im Polit-Talkmagazin "Hart aber fair"-Extra erwartet (Beginn 20:15 Uhr im ERSTEN). Thema der Sendung wird sein: "Es ist ernst - wieviel Freiheit lässt uns Corona noch?"

Gedanken, Gebet und Lesung für den 22.03.2020 (Sonntag Lätare)

Liebe Gemeindeglieder! Es ging alles rasend schnell. Vor zwei Wochen dachte ich noch: wir feiern einfach die Gottesdienste ohne Abendmahl. Dann kam die Empfehlung auf Begrüßung und Verabschiedung mit Handschlag zu verzichten. Wenige Tage später hat der Virus alle Planungen und Überlegungen durchkreuzt... weiterlesen...

Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

*** Seit dem 20. April nicht mehr aktuell! ***

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt folgende Allgemeinverfügung...

Videobotschaft von Landesbischof Dr. Bedford-Strohm vom 17.03.2020

Video von der Facebookseite unseres Landesbischofs.

Leitlinien Bundesregierung vom 16.03.2020

In den Leitlinien, die die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer am 16. März 2020 vereinbart haben, steht: "Zu verbieten sind (...): Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften." Der gesamte Text steht hier...

Statement von Landesbischof Heinrich-Bedford-Strohm vom 13.03.2020

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit (2.Timotheus 1,7). Liebe und Besonnenheit – was heißt das für unser Handeln gegen die Ausbreitung des Coronavirus?

Viele von uns müssen gegenwärtig schwierige und teilweise schmerzliche Entscheidungen treffen. Welche Veranstaltungen können stattfinden? Welche müssen wir absagen? Wieviel Vorsicht ist in unseren persönlichen Beziehungen im Umgang mit andren Menschen geboten? Können wir überhaupt noch jemanden körperlich berühren? Und gerade wenn es auch um andere Menschen geht: Wie können wir das richtige Maß zwischen zuversichtlicher Gelassenheit und Leichtsinn finden?

Auch in unserem persönlichen Verhalten brauchen wir die Kraft, Liebe und Besonnenheit, von der Paulus spricht. Die Liebe drängt nach der Umarmung oder zumindest dem Handschlag. Die Besonnenheit lässt uns das freundliche Zunicken vorziehen – oder auch den Stups mit dem Ellenbogen als neue Form der Begrüßung.

Die Liebe zeigt uns aber ganz bestimmt den richtigen Weg. Die Liebe sagt: Rücksicht auf andere ist wichtiger als die eigene Gelassenheit.

Wenn wir jetzt unerwartet mehr Zeit haben durch abgesagte Veranstaltungen oder weil wir zuhause bleiben müssen, dann können wir sie nutzen für Besinnung, Gebet, Psalmenmeditation, Auftanken und Gemeinschaft mit lieben Menschen.

Wir denken an die Menschen, die gesundheitlich mit den Folgen des Virus kämpfen. Wir denken auch an die Menschen, die spürbar unter den wirtschaftlichen Konsequenzen des Virus zu leiden haben. Menschen haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Geschäftsleute bangen um das wirtschaftliche Überleben.

Für sie alle und für uns selbst wollen wir beten: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Als Christen leben wir nicht aus der Angst, sondern aus dem Vertrauen. Bei allem was jetzt an Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen ist, wissen wir: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

Das ist die beste Voraussetzung, jetzt das Richtige zu tun, um Gefahren für die Zukunft zu vermeiden und gleichzeitig tief in der Seele zu spüren: Gott ist bei uns jeden Tag. Auf ihn vertrauen wir, egal, was kommt."

Was Sie über das Kirchgeld in Bayern wissen sollten


Aus der Gemeinde - für die Gemeinde

Wer evangelisch und in Bayern gemeldet ist, hat in diesen Wochen vermutlich einen Kirchgeldbescheid in seinem Briefkasten gefunden.

Nicht selten löst der Unverständnis oder sogar Unmut aus. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

Das allgemeine Kirchgeld ist eine so genannte Ortskirchensteuer und dient ergänzend der Finanzierung ortskirchlicher Aufgaben in den Gemeinden. Häufig wird über das allgemeine Kirchgeld gesagt, es sei freiwillig und habe den Charakter einer Spende. Das ist aber falsch: Das allgemeine Kirchgeld ist eine Steuer. In den meisten Bundesländer beträgt die Kirchensteuer der Mitglieder 9% der Lohn- oder Einkommenssteuer. In Bayern gibt es die besondere Regelung, dass der Kirchensteuersatz zunächst nur 8% Prozent beträgt. Das fehlende Prozent wird von den Gemeindegliedern vor Ort in Form des Kirchgelds erbeten.

Andachten und Gottesdienste in der Advent- und Weihnachtszeit

Wir haben für Sie ein kleines Päckchen an Veranstaltungshinweisen rund um die Advents- und Weihnachtszeit geschnürt.

Wir freuen uns, wenn wir Sie in der einen oder anderen Veranstaltung oder in den Gottesdiensten sehen. Der Flyer (Download hier) informiert Sie über das Gemeindefest am 1. Advent und unsere Wochenandachten „7 nach 7“, die mit einem musikalisch besonderen Gottesdienst am 4. Advent enden. Auch die Gottesdienste von Heilig Abend bis zum Neujahrsfest sind mit verzeichnet. Wenn Sie von zu Hause abgeholt werden wollen oder eine Mitfahrgelegenheit brauchen, wenden Sie sich bitte an das Evangelische Pfarramt

Gottesdienst am Buß- und Bettag (21.11.2018)

Besinnung, kritische Lebensbilanz und Neuorientierung stehen zum Buß- und Bettag im Mittelpunkt. Der kirchliche Feiertag nimmt gesellschaftliche Irrtümer in den Blick. In den Gottesdiensten landesweit wird zudem die Möglichkeit gegeben, Versagen, Versäumnisse und Fehlentscheidungen im Gebet vor Gott zu bringen.

In diesem Jahr steht der Buß- und Bettag unter einem provokanten Motto: "Heute einen Krieg beenden". Es sind nicht immer die großen, entfernten Kriege und bewaffneten Auseinandersetzungen wie in Syrien oder Afghanistan, die Entsetzen auslösen. Auch scheinbar harmlose Sticheleien, verächtliche Gedanken und Gleichgültigkeit können den Alltag zum seelischen Überlebenskampf werden lassen. Deshalb: Heute den Kleinkrieg in der Familie oder am Arbeitsplatz beenden.

Der Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde beginnt um 19:00 Uhr in der Paulus-Kirche und wird mit Beichte und Abendmahl gefeiert.

Habemus Kirchenvorstand!

In der ganzen Bayerischen Landeskirche wurde heute der Kirchenvorstand für
6 Jahre gewählt. Nun steht auch in unserer Gemeinde das Ergebnis fest. Gewählt wurden:
Susanne Metko
Bernd Braunschmidt
Birgit Dörr
Wolfgang Wenzl
Christine Kaltenbach

Diese fünf gewählten Mitglieder des Kirchenvorstands werden zusammen mit Pfr. Biedermann zwei weitere Mitglieder in den Kirchenvorstand berufen. Der neue Kirchenvorstand wird am ersten Adventssonntag (2.12.18) in sein Amt eingeführt.

Aktualisierung: Der Kirchenvorstand hat inzwischen seine Berufungen ausgesprochen. Zum Kirchenvorstand berufen sind:
Anja Della Mura
Ernst Braun

Von Bienen und Blütenstaub

Herzliche Einladung zu unserem familienfreundlich gestalteten Erntedankfestgottesdienst. Insekten, insbesondere Bienen, spielen für die Ernte von vielen Obstbäumen eine gewichtige Rolle. Gleichwohl werden die nützlichen Tiere von vielen Menschen eher als lästig empfunden. Dementsprechend finden die aktuellen Berichte über Bienensterben in den Medien kaum nennenswerte Beachtung. Im Erntedankgottesdienst gilt ihnen aber unser besonderes Augenmerk.
Der Gottesdienst am Erntedanksonntag (7. Oktober) beginnt um 10:00 Uhr in der Paulus-Kirche in Schierling. Anschließend genießen wir noch typische Erntedank-Eintöpfe und wie es sich gebührt Obstkuchen mit Kaffee.

Ökumenisches Reformationsgedenken Schierling

Mit einem als historisch zu bezeichnenden ökumenischen Gottesdienst in der Schierlinger Paulus-Kirche gedachten evangelische und katholische Christen der Reformation. Sie bekannten gegenseitig die Schuld der beiden Kirchen, dass sich Christen in den 500 zurückliegenden Jahren in Gedanken, Worten und Werken verachtet, verletzt und verurteilt haben. Sie beteten um die Einheit und sie legten sich Selbstverpflichtungen auf, die zukünftig alle ökumenischen Bemühungen prägen sollen. Im Mittelpunkt standen dabei der Wille, gemeinsam die Kraft des Evangeliums Jesu Christi für die jetzige Zeit wiederentdecken sowie in der Verkündigung und im Dienst an der Welt zusammen Zeugnis für Gottes Gnade abzulegen.

Das Foto zeigt die beiden Pfarrer Josef Helm und Uwe Biedermann sowie Mitwirkende beider Konfessionen.
(©Text und Foto: Fritz Wallner)

Gemeinsame Erklärung anlässlich des gemeinsamen katholisch-lutherischen Reformationsgedenkens Lund, 31. Oktober 2016

"Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt" (Joh 15,4).

Mit dankbaren Herzen

Mit dieser Gemeinsamen Erklärung bringen wir Gott unsere frohe Dankbarkeit für diesen Augenblick des gemeinsamen Gebets in der Kathedrale von Lund zum Ausdruck und beginnen damit das Gedenken an 500 Jahre Reformation. 50 Jahre ununterbrochener und fruchtbarer ökumenischer Dialog zwischen Katholiken und Lutheranern haben uns geholfen, viele Unterschiede zu überwinden, und haben unser gegenseitiges Verständnis und Vertrauen vertieft. Gleichzeitig sind wir einander durch gemeinsame Dienste an unseren Mitmenschen, oft in Situationen von Leid und Verfolgung, nähergekommen. Durch Dialog und gemeinsames Zeugnis sind wir nicht länger Fremde. Vielmehr haben wir gelernt, dass das uns Verbindende größer ist als das Trennende.

Vom Konflikt zur Gemeinschaft

Während wir eine tiefe Dankbarkeit empfinden für die geistlichen und theologischen Gaben, die wir durch die Reformation empfangen haben, bekennen und beklagen wir vor Christus zugleich, dass Lutheraner und Katholiken die sichtbare Einheit der Kirche verwundet haben. WEITERLESEN...